top of page

FAQ
Willkommen im FAQ-Bereich Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu meinen Dienstleistungen und meiner Praxis. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie mich gerne.
Lerncoaching
Psychologische Beratung
Organisatorisches
Das Lerncoaching setzt ein gewisses Mass an Reflexionsfähigkeit über das Lernen voraus, deshalb empfehle ich ein Lerncoaching vor allem für Kinder ab der 4. Klasse. Einige Kinder sind jedoch auch in der 2. Klasse schon sehr gut darin, sich und ihr Handeln zu hinterfragen.
Im Lerncoaching geht es darum Lernstrategien und Methoden kennenzulernen, um den Stoff selbstständig zu erarbeiten. Ziel ist es eine nachhaltige Lernkompetenz anzustreben und die Eigeninitiative zu fördern. Die Rolle des Kindes ist dabei sehr aktiv, da es zusammen mit dem Lerncoach auf sich zugeschnittene Lösungen erarbeitet.
In der Nachhilfe hingegen nimmt das Kind eine eher passive Rolle ein, da die Nachhilfelehrperson den Stoff wiederholt und erklärt.
Dies ist stark von der Thematik und den Herausforderungen abhängig. Meist sind jedoch zwischen 4 bis 10 Sitzungen pro Ziel sinnvoll.
Die Eltern sind vor allem bei Kindern aus der Primarschule bei der ersten Sitzung dabei. Anschliessend finden die Coachingtermine alleine mit den Kindern und Jugendlichen statt. Falls die Eltern parallel zum Lerncoaching mit dem Kind eine Elternberatung wünschen, ist dies möglich und kann unabhängig von der Arbeit mit dem Kind stattfinden.
Solang der Leidensdruck nicht gross ist, wird leider auch der Lernerfolg sehr gering ausfallen. Ich rate deshalb den Kindern die Vorteile aufzuzeigen, aber auch zu akzeptieren, wenn es die Bereitschaft für ein Lerncoaching momentan nicht zeigt. In diesem Fall empfehle ich den Eltern eine Beratung aufzusuchen, anschliessend können die Strategien mit dem Kind/dem Jugendlichen angewendet werden. Oft reicht das bereits für eine Veränderung. Manchmal lassen sich die Kinder dann auch noch umstimmen, wenn sie merken, dass die Strategien ihnen wirklich helfen.
Wenn sich Ihr Kind sich zurückzieht, öfter traurig wirkt, Überforderung sichtbar ist oder dauernd schlechte Noten schreibt, ist eine Unterstützung sinnvoll. Hier kann dann geschaut werden, was es genau braucht. Ob Lerncoaching, psychologische Beratung oder doch Psychotherapie.
Gehirngerechtes Lernen bedeutet, dass Methoden genutzt werden, die das Gehirn optimal unterstützen – zum Beispiel durch Wiederholung, Verknüpfung von Informationen, aktive Pausen und anschaulichen Lernmaterialien. Beim Lerncoaching werden die unterschiedlichen Lerntypen berücksichtigt und auf das Kind/den Jugendlichen zugeschnittene Strategien erarbeitet.

bottom of page